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Alles Gute, Diablo

Dieses Jahr gab es auf der Gamescom einen Geburtstag zu feiern. Blizzard feierte 20 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Diablo Titels. Um dies zu feiern baute Blizzard, der Entwickler von Diablo, einen Stand auf an dem es die Möglichkeit gab jeden Diablo Titel anzuspielen.

Bei dieser Gelegenheit konnte ich viele Einblicke in einen echten Klassiker sammeln : Diablo den ersten Teil der sehr erfolgreichen Diablo-Reihe, des Publisher Blizzard. Nach einer kurzen Wartezeit konnte es auch schon losgehen. Das Spielen begann mit dem Erstellen eines Charakters. Nachdem man seinem ausgewählten Charakter einen Namen gegeben hat, geht es mit einer kurzen Videosequenz weiter. In diesem Intro wird ein zerstörtes, heruntergekommenes Dorf gezeigt. Zwischendrin sieht man in kurzen Impressionen verschiedene Dinge die ahnen lassen was passiert ist. Ein Beispiel für diese Szenen wäre wie ein Rabe über einen Leichnam herfällt. Im Anschluss an dieses Intro geht das Spielen los.

Aus der Vogelperspektive kann man seinen Helden nun steuern und durch das Dorf führen. Dort trifft man auf einige Bewohner die den Angriff überlebt haben und einiges darüber erzählen können. Irgendwann wird man einem dieser Bewohner zur Kirche geschickt um das Übel zu vertreiben. Gesagt, Getan. In der Kirche angekommen fängt das Kämpfen an. Im Laufe des Spiels tötet man alle möglichen Kreaturen. Angefangen bei Skeletten und Zombies bis hin zu verschiedenen Dämon. Um all diese Monster zu besiegen muss man Gegenstände sammeln und seinen Charakter durch Stufenaufstiege zu verbessern. Und so kämpft sich der Spieler durch die unterschiedlichen Ebenen bis zum entscheidenden Kampf mit Diablo.

Trotz seiner 20 Jahre standen die Besucher Schlange um diesen Klassiker spielen zu können. Der Beliebtheit hat das Alter wohl nicht geschadet. Auch ich kann mittlerweile nachvollziehen warum das Spiel sich über eine so treue Fangemeinde erfreuen kann

Das Spielprinzip von Diablo ist einfach zu verstehen und so kann man sich schnell voll auf das Töten der Gegner konzentrieren. Genau das muss man des Öfteren auch. Denn auch die Gegner werden stärker und bringen den Spieler oft bis kurz vor den Tod bzw. den Game Over Screen. Alles in allem ist es ein solides Spiel das durch zufallsgenerierte Räume immer wieder aufs Neue den Spieler herausfordert und es keinen Durchlauf zweimal gibt. Dadurch erzeugt es einen hohen Wiederspielwert.

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